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Eichenprozessionsspinner vs. Gespinstmotte

Da aktuell wieder einige Gespinstmotten ihre Gespinste erstellen, 

aber auch der Eichenprozessionsspinner (EPS) bei uns aufgetreten ist, 

anbei wichtige Unterscheidungsmerkmale.

Wichtig: Bei Verdacht auf EPS immer Abstand halten!

Bitte uns per Mail: umweltamt@germering.bayern.de informieren.

Wir überprüfen den betroffenen Baum und kümmern uns um eine fachgerechte Entsorgung.

 

Ungefährlich: Gespinstmotte

Die Gespinstmotten nutzen als Wirtspflanzen verschiedene Baum- und Straucharten z.B. Traubenkirsche, Pfaffenhütchen, Apfel, Weißdorn, usw. 

Sie umhüllen oft ganze Zweige oder Sträucher und leben gesellig innerhalb der Gespinste.

Die Raupen sind gelblich bis grau mit schwarzen Punkten, kaum auffällige Behaarung, wirken eher unbehaart

Von diesen gehen keine bekannten Gesundheitsgefährdungen für Menschen und Tiere aus!

Hier finden Sie weiter Infos zur Gespinstmotte vom NABU.

Achtung! Der Eichenprozessionsspinner ist eine Gefahr für Menschen und Tiere!

Die Eichenprozessionsspinner findet man fast ausschließlich an Eichen. Nur selten befallen sie andere Bäume.

Sie erstellen ihre Gespinste als dichte Nester am Stamm und in Astgabeln.

Die Raupen wandern in langen “Prozessionen”, oft in mehreren Reihen, hintereinander am Stamm entlang.

Sie sind graubraun mit langen Haaren. Diese lösen allergische Reaktionen aus.

Von diesen geht eine hohe Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere aus: 

Brennhaare können Hautreizungen, Augenreizungen und Atembeschwerden verursachen!

Wichtig: Abstand halten!!!

Hier finden Sie weitere Infos zum Eichenprozessionsspinner vom NABU.

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